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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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I- Zch kann dies nicht läugncn.

D. G. Du solltest sie sonach, wie du siewirklich empfindest, als nach einander fol-gende Veränderungen desselben mathe-matischen Punkts setzen, wie du auch beiandern Gelegenheiten wirklich verfährst; keines-Weges aber nebeneinander, als gleichzeitigeEigenschaften mehrerer Punkte in einer Flache.

I. Zch sehe dies ein, und finde, daß durchmeine Voraussetzung nichts erklärt ist. Aber meine Hand, mir der ich den Gegenstandberühre, und ihn bedecke, ist ja selbst eine Flä-che, nnd dadurch nehme ich den Gegenstandals Fläche wahr; nnd als größere Fläche, dennmeine Hand, indem ich diese mehrmals überihn verbreiten kann.

D- <8. Deine Hand ist eine Fläche? Wieweißt du denn das? Wie kommst du überhauptzum Bcwußtseyn deiner Hand? Giebt es eineandere Weise als die, daß du entweder durchsic etwas anderes fühlest, daß sie Werkzeugist, oder daß du sie selbst vermittelst eines