— 73 —
D. S. Sonach wäre das unmittelbareBcwußtscyn deiner selbst und deiner Bestim-mungen die ausschließcnde Bedingung alles an-dern Bcwußtscyns, und du weißt etwas, nurin wiefern du weißt — daß du dieses etwasweißt: — cs kann in dem letzter» nichts Vor-kommen, was nicht in dem erster» liegt.
I. So meine ich es.
D. S. Also, daß Gegenstände sind, weißtdu nur dadurch, daß du sie siehst, fühlst u. s.w. und daß du siehst oder fühlst, weißt du nurdadurch, daß du es eben weißt, daß du es un-mittelbar weißt. Was du nicht unmittelbarwahrnimmst, das nimmst du überhaupt nichtwahr?
I- Zch sehe das ein.
D. G. Zu aller Wahrnehmung nimmstdu zunächst nur dich selbst, und deinen eignenZustand wahr; und was nicht in dieser Wahr-nehmung liegt, wird überhaupt nicht wahrge-nommen?
I. Du wiederholst, was ich dir schon zu-gegeben habe.