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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
79
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D. G. Und ich würde nicht müde werden,öS in allen Wendungen zu wiederholen, wennich befürchten müßte, daß du es noch nicht be-griffen, dir noch nicht uuvcrtilgbar cingeprägthärtest. Kannst du sagen: ich bin mir äuße-rer Gegenstände bewußt?

I. Keincswegcs, wenn ich cs genau neh-me: denn das Scheu und Fühlen- u. s. iv.womit ich die Dinge umfasse, ist nicht dasDcwußtseyn selbst, sondern nur dasjenige, des-sen ich mir am ersten und unmittelbarsten be-wußt bin. Der Strenge nach könnte ich nur- sagen: ich bin mir meines Sehens oderFühlcnö der Dinge bewußt.

D. G. Nun, so vergiß denn nie wieder,was du jetzo klar Ungesehen hast. Zn allerWahrnehmung nimmst du lediglichdeinen eignen Zustand wahr.

Aber ich will deine Sprache fortredcn, weilsie die gewöhnliche ist. Dn sichst, fühlst, hörst