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ihre vollendete Bestimmung von außen erhalltcn müsse. Zeh dachte ohne Zweifel nur ansolche Kräfte, die sich lediglich durch ein Sennäußern, aber des Bewußtseyns unfähig sind.Von ihnen gilt denn auch die obige Behaup-tung ohne die mindeste Einschränkung; beiIntelligenzen findet der Grund dieser Behaup-tung nicht stark, und es scheint sonach über-eilt, auch über diese sie nuszudehnen.
Freiheit, wie sie oben gefodcrk wurde, istnur in Intelligenzen denkbar, in ihnen aberist sie cs ohne Zweifel. Auch unter dieser Vor-aussetzung, ist der Mensch sowohl, als die Na-tur vollkommen begreiflich. Mein Leib, undmein Vermögen in der Sinnen-Welt zu wir-ken, ist eben so, wie in dem obigen Systeme,Acußcrung beschränkter Naturkräfte; und mei-ne natürlichen Neigungen sind die Beziehungendieser Aeußerung auf mein Bewußtst»», Diebloße Erkenntniß dessen, was ohne mein Zu-thun da ist, emsteht unter dieser Voraussetzungeiner Freiheit gerade so, wie in jenem Syste-