me; und bis auf diesen Punkt kommen beideüberein. Nach jenem aber, — und hier hebtder Widerstreit beider Lehrgebäude an — nachjenem bleibt das Vermögen meiner sinnlichenWirksamkeit unter der Botmäßigkeit der Na-tur, wird fortdauernd durch dieselbe Kraft inBewegung gesetzt, die cs auch hcrvorbrachte,und der Gedanke hat dabei überall nur dasZusehen; nach dem gegenwärtigen fällt diesesVermögen, nachdem es nur einmal vorhandenist, unter die Botmäßigkeit einer über alle Na-tur erhabenen, und von den Gesehen derselbengänzlich befreiten Kraft, der Kraft der Zweck-begriffe, und des Willens. Der Gedanke hatnicht mehr blos das Zusehen, sondern von ihmgeht die Wirkung selbst aus. Dort sind csäußere, mir unsichtbare Kräfte, die meiner Un-entschlossenheit ein Ende machen, und meineWirksamkeit, jo wie das unmittelbare Bewußt-sein! derselben, meinen Willen, auf Einen Punktbeschränken; eben so wie die durch sich selbstunbestimmte Wirksamkeit der Pflanze beschränkt
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