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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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strengen Nothwendigkcit; bestin.nit sie mich zueinem Thoren und Lasterhaften, so werde ichohne Zweifel ein Thor und ein Lasterhafterwerden; bestimmt sie mich zu einem Weisenund Guten, so werde ich ohne Zweifel einWeiser und Guter werden. Es ist nicht ihreSchuld noch Verdienst, noch das mcinige. Siesicht unter ihren eigenen Gesetzen, ich unterden ihrigen: Es wird, nachdem ich dies mi-sche, das Beruhigendste scyn, auch meineWüii-siche ihr zu unterwerfen, da ja mein Seyn ihrvöllig unterworfen ist.

O, diese widerstrebenden Wünsche! Dennwarum sollte ich mir länger dicWehmuth, denAbscheu, das Entsetzen verhehlen, welche, sowie ich cinsah, wie die Untersuchung, endigenwerde, mein Inneres ergriffen? Ich hatte csmir heilig versprochen, daß die Neigung keinenEinfluß auf die Richtung meines Nachdenkenshaben sollte; und ich habe ihr in der That mik