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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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ui ittel bar bewußt. Ich weiß ja wohl, wasich in dem gegenwärtigen Momente bin, ichkann mich größtentheils erinnern, was ich ch-mals wae, und ich iverdc ja erfahren, was ichseyn werde, dann, wenn ich es seyn werde.

Von dieser Entdeckung Gebrauch für meinHandeln zu machen, kann mir nicht cinsallcn,denn ich handle ja überhaupt nicht, sondern inmir handelt die Natur; mich zu etwas ande-rem zu machen, als wozu ich durch die Naturbestimmt bin, dies kann ich mir nicht vorneh-men wollen, denn ich mache mich gar nicht,sonder» die Natur macht mich selbst und alleswas ich werde. Ich kann bereuen, und michfreuen, und gute Vorsähe fassen; ohnerach-tet ich der Strenge nach auch dies nicht ein-mal kann, jondern alles mir von selbst kommt,wenn cs mir zu kommen bestimmt ist; aberich kann ganz sicher durch alle Neue, unddurch alle Vorjätze nicht das geringste au demändern, was ich nun einmal werden muß.Ich stehe unter der unerbittlichen Gewalt der

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