der Beschränktheit meiner eignen Perlon; ver-mittelst dieser Deschrankck eit geht die denkendeNatur in mir, — heraus aus sich jclbst, underhält eine Uebersicht ihrer selbst im Ganzen;jedoch in jedem Individuum aus einem eignenGesichtspunkte. —
Auf dieselbe Weise entsteht mir der Begriffvon denkenden Wesen meines gI ci-chen. Zeh, oder die denkende Natur in mir,denkt Gedanken, die aus ihr selbst, als indivi-dueller Naturbesiimmung, sich entwickelt habensollen, andere, die sich nicht aus ihr selbst ent-wickelt haben sollen. Und so ist cö dann inder Tvat. Die erster» sind allerdings meineigcnchümlicher, individueller Beitrag zu demUmfange des allgemeinen Denkens in der Na-tur; die letztem sind aus den erster» nur ge-folgert, als solche, welche in diesem Umfangeallerdings auch statt finden müssen, aber da sienur gefolgert sind, nicht in mir, sondern inandern denkenden Wesen; und von hierausschließe ich erst auf denkende Wesen außer