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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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des/ Daseyn und Wirklichkeit hätten. Ich fandihr Daseyn für ihr eignes Daseyn nicht hin-länglich, und fühlte mich genöthigt, um ihrerselbst willen noch ein anderes Daseyn, außerihnen anzunehmcn. Warum nun wohl fandich das Dafeyn jener Beschaffenheiten oder Be-stimmungen nicht hinlänglich; warum fand ich als ein unvollständiges Daseyn? Was mages scyn in ihnen, das mir einen Mangel Ver-rats) ? Dies ohne Zweifel ist es: zuförderstsind jene Beschaffenheiten gar nichts an undfür sich, sie sind nur etwas an einem andern;Beschaffenheiten eines Beschaffenen, Formeneines Geformten; und ein solches die Beschaf-fenheit einnehmende und tragende, ein Sub-strat derselben, nach dem Ausdrucke der Schu-le, wird für die Denkbarkeit derselben im-mer vorausgesetzt. Ferner, daß ein solchesSubstrat eine bestimmte Beschaffenheit habe,drückt einen Zustand der Ruhe, und des Stil-lestehens seiner Verwandlungen, ein Anhaltenseines Werdens aus. Versetze ich es in Ver-

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