geworden ist, jedem Zustande einen andern Zu-stand, jedem Seyn ein anderes Seyn voraus-zudenken, und schlechthin nichts aus dem Nichtsentstehen zu lassen.
Verweile ich hiebei langer, entwickle undmache mir vollkommen klar, was darin liegt!— Denn cs könnte leicht seyn, daß von mei-ner klaren Einsicht in diesen Punkt meinesNachdenkens, das ganze Gluck meiner fernemUntersuchung abhinge.
Warum, und aus welchem Grunde sinddenn nun die Bestimmungen der Gegenständein diesem Momente gerade diejenigen, die sicsind, — Hub ich an zu fragen. Zeh setzte so-nach ohne weitern Beweis, und ohne die min-deste Untersuchung, als ein an sich bekanntesunmittelbar wahres und schlechthin gewissesvoraus, — wie es denn auch ist, und wie iches noch jetzt finde, und stets sin,den werde —ich setzte, sage ich, voraus, daß sic einenGrund hätten; — daß sie nicht durch sichselbst, sondern durch etwas außer ihnen liegen-
des