IV. Zukunft.
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Schanden worden; die Hochmüthigen sind zu Fallgekommen, die Gewalt ist vor ihm zerronnen inNichtigkeit, nichts ist vor ihm bestanden, als Wahr-heit, Recht und Billigkeit, und das sittliche Maß,worauf er mit Wohlgefallen uiedersteht. Wie eres in solcher Weise bis heran gehalten, so wird erauch thun in den Zeiten, die noch kommen werden,und fort und fort handhaben die Gerechtigkeit.Leicht blickt er durch die tragischen Larven großerhohler Worte durch, womit Hencheley, Falschheit,Zweyzüngigkekt, Treulosigkeit, Gcwaltthätigkeit undalle schlechten Leidenschaften in dieser Zeit sich zuverhüllen wissen; sie werden ihm für nichts gelten,wo nicht Thaten mit ihnen reden. Mögen anar-chische Gelüste unter dem Vorwände der Freyheitimmer auf's Nene versuchen, die Welt zu ver-wirren ; sie werden, je heftiger sie zum Ziele eilen,um so schneller, auf überlegene Gewalten stoßen,die sie so weit hinter dasselbe zurückwerfen, als sieüber dasselbe hinaus gedrungen. Mögen despoti-sche Instinkte in der Finsternis Werke des Trugsund der Gewalt verüben, jener Geist wird ihnenimmer neue Kräfte wecken, die sich zum Streiterüstig zeigen, und den Bau niederwerfen, ehe er zumEnd gekommen. Auf neue Fluthen werden neueRückläufe folgen; wie das irdische Element auch