IV. Zukunft.
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Dies ohngefähr sind die mittleren Momente,in denen sich entgegengesetzte Uebertreibnngen anf-1° gehoben, und über die ihrem wesentlichen Inhalte
^ nach alle Verständigen in ihren Ansichten sich ein-
! verstanden. Daß die Staaten in ihren inneren
Verfassungen und in ihrem äußeren wechselseitigenVerkehr im Kriegs- und Fricdensstande, ans jenenunnatürlich gespannten, angestrengten, gewaltsamenVerhältnissen, in die sie unersättliche Eigensucht,frevelnde Gewalt und eine uichtswürdige Politikhiuaufgetrieben, zu einfacheren, natürlichen, mensch-lich und christlich mildern znrückkehren müssen,wenn Ruhe und Zufriedenheit gedeihen sollen, dar-^ über geht ein Ruf und Wink durch die ganze
europäische Gesellschaft, und es mogte rathsamseyn, endlich darauf zu hören. Immer nur gegen^ die Symptome wüthen, und während der inner-
liche Grund des Uebels unangetastet fortbesteht,nur die äußere Erscheinung mit Schneiden und! mit Brennen abwehren, kann nie die Weise einer
! rechten Staatskunst seyn; nur eine verwegene po-
^ litische Quacksalberei) kann sich eine solche Miß-
s Handlung der Natur erlauben, und einen solchen
s Streit mit ihr beginnen, worin sie zuletzt doch
mit Schande den Kürzern zieht, nachdem sie hartgroßes Unheil angerichtet. Die Nehmenden alstz Aufrührer mit den Waffen abzuweißen, die gedul-