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Europa und die Revolution
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3/^6 Europa und die Revolution.

sriedenheit der Völker untergraben, können schonbestehende oder noch einzuführende Verfassungen anspositive Weise gedeihlich sich beweisen. Erst als diealte Ordnung in die höchste Unordnung ausgeartet; alsdieWillkühr mit allen Rechten und Freyheiten derNationen alle ihre Lebenskräfte au sich gezogen, undnun das ganze Kapital im verwegenen Spiel ge-wagt und verloren, hat sich endlich der Naturtriebder Selbsterhaltung in den Völkern geregt, und siehaben, um die Reste ihres Eigenthumes sich zuretten, ihr Depositum zurückverlangt, und alle nunnach einer bleibenden und festen Ordnung, nacheinem, in eigener Handfeste geschriebenen, durch ihreeigene Beiziehung gewahrten Gesetz gerufen, undwollen nicht ferner mehr die schrankenlose Gewaltanerkennen, die, weil ste gegen Gott, die Naturund die Geschichte ist, nothwendig zum Verderbenführt. Da die Regierungen, ungern von der süßenGewohnheit lassend, der billigen Forderung sichentzogen, sind diese in natürlicher Rückwirkung un-billig und ungestüm geworden, und so ist jenesGetümmel entstanden, das seit einem Menschenalterdie Welt zerrüttet. Da in diesem Streite allasin großen kolossalen Massen sich bewegt, so ist dieWeltgeschichte, die in diesen mächtigen Augen vorden Augen der Menschen sich ausgeschrieben, auchden Kurzsichtigsten leserlich geworden, und die Ueber-