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Europa und die Revolution
Entstehung
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344
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5 z, Europa und die Revolution.

scs Friedenszustandes müßte die Freygebung des Welt-verkehres scyn. Die Natur, indem ste jedes Land miteigenen Gütern gesegnet, die dem Andern fehlen, hat 'dadurch, daß sie jeden Mangel an einen Uebcrfluß ge-wiesen, Alle durch ein gemeinsames Band verknüpft,und von selbst die Bahnen vorgezeichnet, in denen stehder Verkehr bewegen soll, der Jedem gebend, und vonJedem nehmend, am Ende Keinen zu kurz kommenlaßt vor dem Andern. Da sind aber nun diese Klüg-ler herangekommcn, die überall alles Leben, das sieberührt, nicht zwar, wie jener alte Asenkonig, in Gold,sondern in tobte Formeln und Buchstaben, und allesreycn Bewegungen in Ziffern und Linien verwandelt -haben; tiefsinnige Theorien sind von ihnen ausge-gangen , in denen sie die Natur eines Besseren be-lehrt; die Spuren, die sie selbst mit leisem Fingerdem Güterumläufe gezogen, haben sie mit plumpenFüßen ausgetreten, und dafür ihre eigenen, straffen,geradausgehenden Abstraktionen hinrastrirt. Indemste sich mit jener Eigensucht verbunden, die Alles seynwill in Allem, Alles fressen und dem Andern nichtsvergönnen, allein leben und Andern das Gleiche nichtgestatten mag, jenem unersättlichen, wolfsartigen Fi-nanzhunger, der Alles verschlingt, ohne daß er je zurGenüge käme, oder es ihm gedeihlich wäre, haben stedie Länder, wie Thiergarten, abgehegt, an alle Gräu-zen Wegelagerer hingesetzt, und alle Glieder des großen

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