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Europa und die Revolution.
fen so wunderbarer Verhältnisse, das zugleich alleedleren Gefühle und alle schlechten Leidenschaftenfür die Theilnahme gewinnt, mögte bey dem Na-hen großer Verhängnisse, auf die es sichtlich deutet,Jeden mit Granen erfüllen, der den Glauben aneine waltende Vorsehung in sich erkalten lassen.Zwar wird die Politik nicht unterlassen, den na-henden Sturm durch Anspruch zu beschwören, aberso weit haben die Flammen schon um sich gefres-sen, daß kaum glaublich scheint, daß selbst dieje-nigen, die sie augezündet, sie wieder zu bemeistcrnim Stande seyen. Und ist das Schwerdt in die-ser Sache erst einmal gezogen: keines MenschenGeist kann sich erkühnen, die Folgen dieses Krie-ges zu ermessen. Der Leichtsinn dieser Zeit hates als ein uuschwieriges Unternehmen ausgerufen,die Türken aus Europa zu vertreiben; aber leichtmögte auch hier, wie schon so oft, durch die Ereig-nisse, der Caleül dieser oberflächlichen Wcltansi'chtzu Schanden werden. Schwerlich kann für die >Vertheidigung eines entschlossenen Volkes einegünstigere Oertlichkeit erfunden werden, als jene, jdie ihr Land denOsmannen bietet; umgürtet, wie ies liegt, in erster Linie von dem kaum zugänglichen iHämusgcbirge, in zweyter von vielen Strömengroßer Wasser, Provinzen umschließend, die ent-weder durch niedrige Lage den feindlichen Heeren Ltödtlich, oder durch Geburge, Schlösser, Festungen ^