IV. Zukunft.
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beyde Bewegungen an ihrem Durchkrenzungspunktezu fassen und zu befestigen wüßte! Daher verödenjene atheistischen, naturalistischen und rationalisti-schen Kapellen, die die Glaubenssreyheit gegründethat, und die ihren Fanatism gehegt, so gut, wiejene, die sie zu verdrängen gesucht, in dem Ver-haltuiß, wie sich die alte wieder füllt, und selbstdie strengere, eigentlich protestantische Lehre imSinne ihrer Gründer will Vielen zu arm undeng erscheinen, und innerlich sich selber widerspre-chend, und sie sagen sich los von ihr. Sie sinddie Boten, die da kommen, die Wiederverjnngnngder alten Lehre anzusagen, deren Nahen früher schondie Künste verkündet haben. Schon hat im Cle-rus, der endlich aus langer Lethargie erwacht,eine unerwartete und erfreuliche Masse von Lebenund Talent sich offenbart; und in derJugend, diezu einer bessern Richtung sich hingewendet, wirdihm ein stets erfrischender Zuwachs nimmer feh-len. Die Geistlichkeit in ihrer neuen Stellungwird keineswegs jenem Liberalem fröhnen, deralle religiöse Gesinnung unter die Füße tritt, nochjener frechen Ungebundeuheit das Wort reden, dienichts ist, als eine verlarvte Tiranney, die vonunten herauf mit dem Iaeobinism von oben umdie Herrschaft streitet; aber sie wird auch nichtan die Willkühr ihr heiliges Amt verrathen, noch