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2k?c> Europa und die Revolution.
über allen Meeresboden hiugctrieben, und derstolze Wipfel, den sie gehoben, überschattet nundie ganze Erde. Langsam und allmählich, wie >Roms tiefbegrüi'.dcte Macht, ist diese Herrschaftangewachsen: eine große Tradition von Geist, Kraft,Math, Industrie und Beharrlichkeit hat sie instiller Entwicklung hervorgebracht, im Fortschritte ihat sie eine stets zunehmende Masse von geistiger sBetriebsamkeit aus dem Innern der Nation her- -vorgetrieben, und indem jedes Geschlecht stets die ^Anisen, die seine Anstrengungen erworben, zum -Stock des Nationaleigenthums hinzugcschlagen, istjenes ungeheure Kapital erwachsen, ans das sie fortan !unerschütterlich sich bastrt. Dies Kapital aber be- 'steht dynamisch aus jener Masse erfinderisch betrieb- !sanier Geisteskräfte, aus jenem fertigen, durch !lange Erfahrung erworbenen Geschick; aus dem lreichen Fonds practischeu Verstandes, der sich äuge- shaust, und dem regen Gemeinsinn, den die enge fAssociation hervoraebracht; endlich ans dem erlch ibenden Selbstgefühl, das ans dem Gelingen sich -erzeugt: physisch aber ist es erwachsen aus dem i
Ungeheuern Besitzstand, den diese Thatigkeiten im iLauf der Zeiten dieser Nation erworben; indemdurch weite Länderstriche ganze Völker als hörige iHintersassen sich an die Insel knüpfen, die ausdem unermeßlichen Material ihrer Werften die