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Europa und die Revolution
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2^, Europa und die Revolution.

sich, wie natürlich, bald übertreibend, jener soge-nannte Fabrikmobb und die furchtbare Masse desPöbels in diesem Lande, der in der greuelvollstenmoralischen Entartung erwachsen, alle thierischenLeidenschaften der Nation in sich zu vereinigenscheint, und indem nun der Contrast der drückend-sten Armuth mit dem hochmüthigsien Reichthumdie Gemächer mehr und mehr erbitterte, und täg-lich die überfliegenden Fcuersunken ans der Revo-lution in diesen gehäuften Brennstoff sielen, bil-dete sich jener Partheykampf der Radikalen undder Stabilen aus, der seit Jahren schon die In-sel bewegt. Die Aristocratie, durch ihren Andrangeben so geangstigt, wie die Episcopalkirche durchdie ueuernugssüchtige Thatigkeit der Dissenters,centrirte sich nun in jener ministeriellen Oligarchie,die in der Schule Indiens und des Continentcsin allen despotischen Künsten eingcübt, oft versuchtdurch die Gelegenheit, öfter durch die Noch ge-drungen, sie bald mit allen ihren Bestechungskün-sten, dem Spionenwesen, den stehenden Heeren,und allen sonstigen Attributen willkührlicher Ge-walt herübervcrpflanzte und gegen jene stürmendeMasse der Reformers richtete. So geschah es,daß hier, wie überall, eine Parthey, die nichts ge-statten will, einer andern entgegen tritt, die Allesverlangt und Alles in Anspruch nimmt. Ueber