III. Gegenwart.
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»Substitution, wie Leben und Eigenthum im Ver-machtmß von den Vorfahren erlangt, und so wie-der auf die Nachkommen zu überliefern. Undweil ein Volk, nicht wie die Eintagsfliege des in-dividuellen Lebens nur im Sonnenstrahls einesMittags spielt, sondern, wenn auch aus vergäng-lichen Theilen bestehend, doch ein unsterbliches, un-vergängliches Ganze bilden soll, darum ist für denBestand dieser Verfassung das Pn'ncip der orga-nischen Assimilation angenommen; so dass wie inder leiblichen Natur auf dem statkg fortdauerndenGrund des Ganzen das Ueberflüssige, Erstorbene,nur nach und nach weggesogen, eben so allmählichdurch neuen Ansatz sich erzeugt; so auch nie aufeinmal und nie ganz das Alte weggenommen, undjede Verbesserung nur also gemacht werde, daß derhaltbare Grund unangetastet bleibt, und also dasGanze, immer dasselbe und doch immer ein An-deres, mitten in allen Veränderungen stets in sei-nem ursprünglichen Charakter steh bewahre.
Auf solchen Grundsätzen hat sich nun jenesberufene Werk gestaltet, das seither den furchtbar-sten Angriffen und den größten Fährlichkeiten Trotzgeboten. Der Abfall einer wichtigen Kolonie; dieNähe jener furchtbaren Erplosion in Frankreich;die Meuterei) des Schiffsvolks, die eine schwim-mende Republik neben die alte Monarchie gesetzt;