III. Gegenwart.
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- ihren auswärtigen Kriegen des guten Willens derGemeinen bedürftig wurde. Als nun vollends imGefolge der Ideen, die durch die Reformation inUmlauf gekommen, die untere Hierarchie zerstört,die höhere in ihrem Grunde erschüttert war, ihreGewalt aber wieder größtentheils dem dritten Standezugefallen, konnte nach dem Lauf der Dinge auch
- hier der Uebermuth nicht ferne bleiben, und inder Revolution, die nun erfolgte, wurde das de-mocratische Element nun auch seinerseits, wie dieandern vor ihm, der Reihe nach, alleinhcrrfchend,
< und nachdem es alle Stufen der wildesten und
f ausgelassensten Zügellosigkeit, alles in religiösenFormen, durchgclanfen; nachdem cs alle wüthendenLeidenschaften losgelasscn, allen Wahnsinn der Theo-
! -
l rien durchgcmercht, und den König auf das Blutgerüst
- geschleppt, zuletzt won einem fanatischen Despvtismwieder seinerseits bezwungen. Und da nun die
> Feuersflammen in den Wasseröfluthen erloschenwaren, wurde endlich mit der neuen Dynastie jenerbillige Compromiß in der Declaration derRechte abgeschlossen, der seither als die Verfas-sung des Landes gilt.
! Zn dieser Verfassung erscheinen die drey all-
i mählich entwickelten wesentlichen Elemente also ab-gewogen, daß die Monarchie, regiert durch Gesetze,die der Buchstabe befestigt hat, verbunden auf's