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Europa und die Revolution
Entstehung
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231
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III. Gegenwart.

2.11

derthalb Jahrhunderte nach der Eroberung. Alsaber dies Prineip in dem tiranmscheu, feigen, un-.» beständigen, launischen Johann in zügellosenDespotism ausgeartet, da bildete, als der Tiranndurch Zaghaftigkeit die franzö fliehen Provinzen ver-loren, dann, um sich vom Bann zu lösen, derCurie lehuspflichtig sich ergeben, dem Volke aberdurch seine Bedrückung verhaßt geworden, derClerus unwillig zugleich über die Anmaßungendes Papstes und die Gewaltthätigkeit des Königs,-jenen Bund der Barone, der dem Tirannen end-lich die IN3FN.1 (lliai'M abgedrungen. Diese Charte,die wieder auf eine altere Heinrich I., wie dieseauf eine noch altere, sich zurückbezog, begründetenun zuförderst die Freiheit und Selbstständigkeitder Kirche und der Aristocratie, zugleich aber lei-tete sie durch einige, dem Volke eingcräumte Ge-rechtsame die Emaucipation desselben ein. Fortanentwickelte sich nun das Zweyte aristokratischeElement der Verfassung unter dem Schutze die-ser Freiheiten in solcher Weise, daß es unter derschwachen Regierung Heinrich III. im Rathe der2 ^ Barone schnell zur Oligarchie erwuchs, die, wäh-rend der Clerus einerseits sich beynahe ganz von derweltlichen Gewalt losgesagt, andrerseits die könig-liche Prärogative an sich riß. Zn dem Bürgerkriege,der im Gefolge dieser Anmaßungen sich entzündete,gewann das Volk, das schon längst in seiner Zahl