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III. Gegen w a r t.
raun len dem Sassischen Stainine zugefallen, nnddiese hatten dort, nachdem die Eingebornen tyeilSauSgerottet, theils aufgerollt und in dis Alpenvon Wallis nnd Eornwallis vertrieben worden, dieHeptarchie mit freyen germanischen Verfassungen qe-gründet, die von heftigen, innern Kämpfen zerris-sen, endlich zur Einheit, und -unter Alfred zum höch-sten Glanz gelangte. Die dänische Eroberung, indemsie einen neuen Strom rein germanischen Blutes indie Masse des alteren, nun schon elimatisch ungeeig-neten ergoß, konnte vielleicht eine Verbindung derzurückgebliebenen Resse des galischcn mit demsasssschcn vermitteln, aber er mogte dem reingermanischen Geiss der Masse keinen Eintrag thun,noch ihn in seinem Totalcharaktcr umssimmen undverfälschen. Als aber der Eroberer mit seinerSchaar Normannen herüberkam, die zwar selbstwieder aus einem Mehrthcil gälischcn und einemMindertheil germanischen Bluts gemischt erschien,da begann eine zweyte Aneignung beyder Stämme,die in der Folge durch die Eroberungen irr Frank-reich und die mit so vielen Provinzen dieses Lan-des geknüpfte Lehnsvcrbindung vermehrt und be-fördert wurde, wobey jedoch diesmal das germa-nische Blut die Oberhand gewann. Es entstandnun die neue Sprache, in der das angelsächsische,germanische und das galische Element sich genau
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