III. Gegenwart.
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Ereignisse den Erisapfel in die furchtbare, ge-schlossene Einheit dieses Staats geworfen, der dieVertagung dieser Projecte auf geraume Aeir noth-wendig macht, und der teritschen Schwerfälligkeitdie uöthige Frist gestattet, gegen ihre künftigeWiederkehr gemächlich in Fassung sich zu setzen.Dieselbe Entzweyung nämlich, die früher die Re-formation Teutschland gebracht, hat die Revolu-tion seit dem Sturze Napoleons nun für Frank-reich herbeygesührt. Aber diese Entzweyung isthier keineswegs, wie in Teutschland, eine äußer-liche, räumliche, örtliche, indem die Nation, jenach ihren Stämmen, theils für die alte, theilsfür die neue Lehre sich erklärt. Zwar ist die alteAbtheilung dieses Landes in die cl'ew und
die lEAue ll'oui immer noch nicht ganz erloschen,und Südfrankreich, reiner von germanischem Blutund Sitten, eben so wie kn anderer Anise dieWestprovinzen, haben allerdings von der zustim-menden religiösen und politischen Richtung mehrbehauptet, als der mehr gsrmamsrrte Norden undOsten; aber doch verschlingen sich in beyden Ab-theilungen entgegengesetzte Interessen so vielfältigdurch einander, daß jener äußere Widerspruch imGanzen wieder verwischt und ausgeglichen wird.Dafür ist die Entzweyung hier in eine innerliche,organische, vitale ausgeschlagen, die sich durch die