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ll. Vergangenheit.
den und Osten zauderte und weigerte sich beharr-lich ; Preußen verbot die Erfüllung des »5leu Ar-tikels auf dem Petitiouswege, erst bcym Bundes-tage, daun selbst bcy der eigenen Behörde nachzu-suchen, wahrend von anderer Seite eine Interpre-tation dieses Artikels verlautet hatte, die allesdarauf begründete Recht auf ein Erwartungsrechtreducften wollte. So wurde die Meinung zuneh-mend immer heftiger gereiht und mehr und mehrerbittert; der Argwohn des Volkes, daß die Re-gierungen nach unbeschrankter Gewalt strebten, er-zeugte von ihrer Seite den entgegengesetzten, daßes auf Revolutionen abgesehen; und wenn jenerVerdacht im Drucke des Napoleouischen Despo-tisms und der Erinnerung dessen, was zur Zeitseiner "Herrschaft in Teutschland vorgcfallen, jedeNahrung fand, so ängstigte und vergiftete sichdieser im Gedanken der Greuel, die in der Revo-lution seit Menschcngedcuken sich entwickelt hat-ten. Die Jugend, die ihrer Natur nach am mei-sten in der Zukunft lebt, die sie mit Recht alsihr Eigenthum betrachtet, fühlte natürlich um sostarker von der Gegenwart sich geängstet und ge-drückt, je mehr sie an der Ehre der nächsten Ver-gangenheit Theil genommen. In ihrer Ungeduldwurde sie daher nur allzu leicht versucht, jene Zu-kunft versuchsweise vorweg zu nehmen, und ergab