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Europa und die Revolution
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II. Verg augenhei t.

es wurde von ihrer Seite mm mit gutem Willenau das Werk gegangen. Aber es schien Haupt-geschäft, vor Allem die Länderverthcilungen zumachen, die der Masse der Verbündeten auheim-gefallen. Da ergab sich bald, daß eben, wie zuRastadt und Lüneville, Teutschland, als sen esallein Gegenstand des allgemeinen Kreuzzugs, unddarum die Beute des Siegs gewesen, als die ein-zige Etttschädiguugsmass: betrachtet werde, überderen Vertheilung sogar Frankreich seine gültigeSumme gab. Das schien eine Schmach demwiedererwachten Geiste der Nation, und er begannSorge zu fasten um den Ausgang, als er denHader gewahrte, der über dem Streite der In-teressen erwachte, und die Aufmerksamkeit von al-len wichtiger» Gegenständen ab auf sich hin-lcnktc. Mehrere der durch die Revolution ver-triebenen Geschlechter, die Bourbonen in Frank-reich und das Oranische in Belgien, waren miteiner Charte in der Hand znruckgekommen. DieMeinung hatte den Völkern, denen sss angehört, dieseWohlthat in keine Weise misgönut; aber der Gedan-ke hätte ihr damals unerträglich geschienen, daß denSiegern selbst voreuthalten werde, was sie denBesiegten erkämpft. Aber als die Resultate ruch-bar wurden, sah man die alten Geschlechter, wierecht war, befestigt durch das Princip der Legiti-

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