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Europa und die Revolution
Entstehung
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II. Vergangenheit. »4»

des Volkes mit minderer Theilnahme ausgenom-men; von der Geistlichkeit mit größerem Erfolgbestritten, da sie in der seit lange zum Gehorchengewöhnten Menge geringeren Brennstoff vorgesun-den; von oben mit aller Klugheit wohlverständig-ter Einsicht, mit aller Arglist verschmitzter Poli-tik auf Tod und Leben bekämpft: wurde sie end-lich nach langen Bürgerkriegen bcynahe um diegleiche Zeit, wo sie in England entschieden gesiegt,mit der Aufhebung des Edikts von Nantes gänz-lich ausgctrieben, und damit der völlige Sieg derköniglichen Macht und der Untergang der gemei-nen Freyheit entschieden, zugleich aber auch damitdie Revolution von ferne hervorgernfcn. ZnTeutschland aber war nach hergebrachter Weise dieBewegung, die in ihm zuerst entsprungen, in ge-wohnter Halbheit ausgegangen, und das Reichhatte, da es weder die Freyheit der Engländer,noch die Einheit Frankreichs im Streit gewonnen,nichts als die greuelvollste Verwüstung und diefurchtbarste Auflösung für seinen Theil davon ge-tragen. Das Volk hatte bcynahe ausschließlich inreligiösem Sinne die neue Lehre ausgenommen,aber seine Fürsten hatten ihr in ihrem Interesseerst die politische Richtung mitgetheilt. Als derKaiser, wie natürlich, für die alte Kirche sich er-klärte, nahmen die Nordischen Parthey für die