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Europa und die Revolution
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86 Europa und die Revolution.

wen in Muth und Willenskraft und Körperstärke,die da Krone trugen über Alle, die der Hülfe be-dürftig waren, und von denen die Volker singen ^und sagen bis an der Zeiten Ende. Es warmeine Kraft, die in ihren Adern würkte; es warmeine Begeisterung, die in den Sängern ihre Tha-teu verewigte; durch sie wurde das Ungeheure inder menschlichen Natur zuerst bezwungen, und dieSchrecken der Tiefe wurden gebändigt in hartem,schwerem Streit, damit der Frieden Wurzel fasseim beruhigten Geschlecht. Und weil dazu alleinder Stärkste taugte, darum gierig jedesmal derZepter der Macht vom Schwächer» auf den, deram meisten vermögend war, und so entstand derWechsel der Herrschaft in den großen Monarchieen.Und weil das Leben, und mit ihm die Kraft unddie Herrlichkeit, im Sonnenpsade von Osten nachWesten drang; darum wanderte die Herrschaft ingleicher Richtung in die Abendländer, und ichzog mit den Ziehenden: die im Aufgang aber,

die in ihren Formen kraftlos und feig erstarr-ten, ließ ich sstzen, als Klageweiber bey ihrenMumien im Todtenhanse. Den Griechen, vorallen meinen Kindern reich begabt, schenkte ichzuerst die Krone und die Macht mit dem Ruhme.Sie, meine Lieblinge, hatte ich vor den Andernnach meinem Herzen mir erzogen. Ich hatte die