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Europa und die Revolution
Entstehung
Seite
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I. Orlen tirriug.

verein ans dem Naturzustände, eben so unbegreif-lich, aber nach denselben Gesetzen, wie die erstePflanze aus der Elementenwelt. Einmal gebildetaber, wurzeln beyde in der Erde Tiefen, undwachsen über ihr, Eichen gleich, in alle Lüfte, in-dem dieselben Instincte, die sie zuerst gestaltet,fortdauernd ihre Organe, die sie sich selbst ausge-prägt, im Wachsthum mehr und mehr entfalten.Das Gewächs grünt und blüht, und pflanzt sich,seine Saamen nm sich streuend, in Eolonien fort;die Wurflinien der organischen Bewegungen, biszum höchsten Gipfel Hinaufgetrieben, breiten sichdurch das ganze Geäder aus; das Gebilde ver-ästelt sich oben in die reichen Blatterschirme indem Maße, wie es seine Wurzeln tiefer in diebreite, feste Unterlage des Grundbesitzes treibt,und so gewinnt jede solche Pflanze je nach ihrerArt eigenthümliche und geschiedene Gestalt, Aus-gehend von jenem patriarchalischen Verhältniß,wo der eingewanderte Stammesvater Besitz vomLand genommen, es je nach Gauen unter seineNachkommen vertheilt, diese es dann in Loosenihren Genossen und Abkömmlingen übertragen,die nun als freye Wehren oder Patrimonialher-ren in Mitte ihres Besitzes sich gesetzt, und ihreHörigen in Liebe und Eintracht und wechselseiti-ger Hülfleistung um sich sammeln, erscheint der

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