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Europa und die Revolution
Entstehung
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Einleitung. 3

was Recht und Billigkeit verlangen. Aber derPreiß schien zn hoch einmal und abermal; wiemag die süße Gewohnheit der Herrschaft ab lassenvon dem, der sich ihr hingegcben? Die Seherinaber streng und herb und zürnend ob der Zöge-rung, kam armer jedesmal vor die Zaudernden,immer höhere Gabe für das, was sie zu bietenhatte, im Tausch ansprechend. Leicht möchte dieZeit jetzt nicht ferne seyn, wo sie zum letztcnmalenaht, und ihr letztes Kleinod, und mit ihm denFrieden, dem Jahrhundert bietet, wenn es demRaths der Auguren folgt. Aber ihre Sendungist nicht an die Fürsten bloö ergangen, sondernan die Völker gleicherweise, wo sie Machthabergeworden. Wenn sie Jenen deutet, wie sie umso mehr gewähren müssen, je langer sie mit Karg-heit in Gestattung dessen, was gerecht ist, zögernwollen; so den Andern, daß sie in dem Verhält-nis einbüßen, wie sie über das Maaß hinaus ausich nehmen; und daß sie mehr verarmen, wie siegieriger an sich reißen. Aber vergebens winkt die

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