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fasser in Gestalt und Zügen, wie m euremrrcnen Bilde, wiedererkcnnc», und ergriffen vondieser Vorstellung, den Uebcrsetzer gänzlich dar-über vergessen kennen' — Dann würde auch meinsehnlichster Wunsch erfüllt werden, diesen köstli-chen Edelstein, der so lange in einer geringen,unansehnlichen Gestalt verborgen und unbeach-tet geblieben, oder sich höchstens nur zuweilenui einem unreinen Glanze gezeigt, durch einewürdigere Fassung wieder zu seinem ursprüng-lichen und schönsten Lichte erhoben, auch in deinSchmuck der höheren Stände glänzen zu sehen.
Anmerkungen und Erläuterungen habe ich garkeine hinzngcfügt, weil ich sie thcils für völligüberflüssig halte — sofern nur der Leser den Sinndes Buchs mir einem rein religiösen Gcmütheauffaßt; und sonst würde doch alles vergeblichseyn — , tbcils finde ich es überhaupt mißlich,einem so Eigcnthümlichcn etwas znfügcn oder zurSeite stellen zu wollen, was in Sinn nnd Form
— wie gut und nützlich cs auch seyn möchte
— mit dem Tert so sehr kontrastircn, nnd da-her den Eindruck, den derselbe auf das Gcmüthdes Lesers macht, uothwcndig stöhrcn muß.
Statt solcher eigenen Zusätze, habe ich csfür nützlicher erachtet, die beziehenden Stellender. heiligen Schrift alten und neuen Testa-ments, überall anzuführen, welches sowohl demKenner, als dem forschenden Christen weit will-kommener seyn wird.
Wer der eigentliche Verfasser dieses Büch-leins sey, darüber ist lange gestritten worden.Einige haben es dem frommen und berühmten