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»Tbeil von GotM Wesen, und wird nur von der Mate-»rie verunstaltet, und von Gott getrennt, sie kann sich, aber wieder der Gottheit Nähern, und die göttlichen Kräfte,»Wunder zu thun, wieder erhalten, sobald sie sich nur»vom Koth der Materie reiniget. Ich gebrauche nur sehr»wenig Speise. Dies erhält meine Sinne — gleich ei-gnem geheimen Mittel — frisch und unverletzt, indem es»alles Finstere davon abhält, so daß ich Gegenwart und» Zukunft, gleichsam wie in einem Spiegel, beschaue. Uebri»»gens herrscht zwischen Gott und Menschen ein ewiges»Verwandtschafts-Band, und somit ist der Mensch»auf eine gewisse Weise der Gottheit theilhaftig;»daher bin ich überzeugt, daß Gott heiligen und weisen»Männern seine Rathschläge eröffnet. «
(Philost. VlII. (l. 3. 4. Ennemosers Magnetismus.
Leipzig 1819. S. 539.)
Die elcusinischen Geheimnisse.
Zu Eleusis, (nächst Athen der ansehnlichsten Stadt inAttika,) befand sich ein geheimer Orden unter dem Namender eleusinischen Geheimnisse. Der Ort, wo sie gefeiertwurden, war der Ceres-Tempel zu Eleusis, welcher 20bis 30000 Menschen faßte. Die Personen, die den Eleusi-nien vorstanden, waren: 1) der Hierophant aus dem Ge-schlecht der Eumospiden; dieser erschien in den heiligenMysterien als Weltschöpfer, und war mit Sinnbildern derAllmacht ansgestattet; 2) der Fackelträger, welcher das 'Bild der Sonne darstellte; 3) der heilige Herold, welcherden Merkur versinnlichte, den Einzuweihenden: Stille, undden Unheiligen: Flucht und Entfernung gebot; 4) der Al- ltardiener, der das Sinnbild des Mondes trug. — DieEinweihung geschah des Nachts, und die Einzuweihendenmußten mit reinen Händen und reiner Seele erscheinen.Nach ihrer Aufnahme standen sie unter der Götter beson-