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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
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Ausgaben für Dispensationen, Zehnten, Pallien :c. nachRom gehen würden. Daher die Ermordung und Vertrei-bung der Jesuiten aus China.

Indessen sicht man aus dieser Lehre, daß die Idee voneiner Menschwerdung Gottes auf Erden unter mehrcrnVölkern des Altcrthums herrschend gewesen ist. Diese Man«nichfaltigkeit in den religiösen Ansichten der Menschen undihre Irrthümer, war die Veranlassung zur Aufrichtung dergeheimen Orden, worin die reine Gottesverehrung, nachPhilosophischer Ansicht, aufbewahrt, dagegen dem großenDolkshaufen die Verehrung ihrer sinnlichen Götzenbilderbelassen wurde.

Einer jener Philosophen, Namens Confucius, einMadarin aus Königlichem Geschlecht?, verbesserte die Sit-tenlehre der Chinesen, empfahl reine Verehrung des höchstenWesens, Menschenliebe, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit,Redlichkeit und Unterdrückung der Leidenschaften. Er schriebdarüber ein Buch unter dem Titel: Schuking oder Schan-Schu.

Zoroaster, welcher 550 Jahre vor Christo lebte, undeine Sittenlchre für die Perser unter dem Titel: Zend-Ave-sta schrieb, lehrte die Verehrung eines höchsten Wesens undeine verbesserte Moral.

Plato, oder Platon, welcher 438 Jahre vor Christogeboren ist, theilte die Schüler seines geheimen Ordens in' zwei Klassen, in eine esoterische, oder: Geheimlehre derGeweihten, und in eine eroterische für die U ng ew eih-ren. Er sagt: die Weihe ächter und göttlicher Liebe, mußuns ertheilt seyn; Tugend entspringe aus Kenn tu iß,und Untugend aus Unkenntniß. Die Natur warihm der Leib Gottes und des Geistes; und Geist und Leih