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„setzungen, und der authentischen Handschriften verwerflich„Zum erstcnmale wurde er von den katholischen Bischöffen„angeführt, die Hunnerich zur Konferenz von Karthago„berief. Eine allegorische Deutung vielleicht in Form einer„Randglosse, drang in den Text lateinischer Bibeln von„Lafranc, Erzbischof von Kanterbury, und von Nikolaus,„Kardinal und Bibliothekar der römischen Kirche, 8ocuu-„ cluirl Olwlioiloxam I'iclein verbessert. Ohnerachtet dieser„Verbesserungen fehlt die Stelle noch in 25 lateinischen„Manuskripten, den ältesten und schönsten Bibeln.« Soweit Gibbon.
Merkwürdig ist es übrigens, daß die benachbarten Be-wohner von Tibet und China vergeben, daß die Geschichteder Geburt Christi die ihrige, oder vielmehr die Geschichteihres Gottes-Gesandten Fot sey. Sie sagen nämlich, daßvon allen Fleischwerdungen, womit Gott sich je bekleidet,die größte und feierlichste diejenige sey, worin er vor 3000Jahren in Kaschcmire unter dem Namen: Fot oder Bichdaerschienen, um die Lehre von der Vernichtung und Ertöd-tung seiner selbst, zu verkündigen, daß er aus der rechtenSeite einer Jungfrau aus Königl. Geblüte entsprossen sey,die, indem sie Mutter ward, nicht aufhörtc, Jun gfrauzu seyn; daß der König des Landes, über seine Geburtunruhig, ihn umbringen wollte, und alle zu gleicher Zeitmit ihm gebornen Knäbchen umbringen ließ; — daß Budda,von Hirten gerettet, bis ins 30ste Jahr in der Wüste ihreLebensart führte, und alsdann seine Sendung, die Men-schen aufzuklären, und sie von den bösen Geistern zu be-freien ausführte; — daß er viele erstaunenswürdige Wun-der verrichtet, im strengsten Fasten, und in den härtestenBüßungen lebte, und sterbend seinen Schülern ein Buchhinterließ, worin seine ganze Lehre enthalten; daß derje-nige, welcher Vater und Mutter verlasse, um ihm zu fol-gen, eiik vollkommener Samanaer (ein himmlischer Mensch)