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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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sammlung der Gesellschaft eingeführt. Der Lord Teige-ln outh, ein ehrwürdiger Greis, der viele Jahre General-gvuverneur in Ostindien gewesen war, und jetzt an derSpitze steht, stellte zugleich mit mir einen eben aus Eal-cutta angekommenen Oberlichter, welcher Präsident derdortigen Bibelgesellschaft gewesen war, der Versammlungvor. Dieser erstattete Bericht über den erstaunlichen Fort-gang der Sache in Bengalen.

Das Haus der Bibelgesellschaft in Efferstrect trägt inseiner ganzen Einrichtung die Spur der Neuheit und edel-ste» Eleganz. In dem untern Raume ist die Haupt-Erpc-dition, darüber die Bibliothek, wo die Eicmplare der Bibelin allen Sprachen und Zungen aufgestellt sind. Danebender große Versammlungs-Saal der Kommitteen. Darüberdie Bureaus der zu gewissen Stunden anwesenden Sekretairennd Gehülfen, alles durch Inschriften bezeichnet, so daßman nie irren kann, seinen Mann zu finden. In demNebengebäude, in das eine kleine Zugbrücke führt, ist dasgroße durch 4 Stockwerk gehende Magazin und die Niederlagealler der Bibeln, welche auf Kosten der Gesellschaft gedrucktnnd größtenthcils gebunden versendet werden. Man siehtmit Erstaunen die unermeßlichen Vorräthe und Räume an,die sich täglich leeren und füllen. Nicht minder beschäftigtdie Aufmerksamkeit, der herrliche Mechanismus, womit dieBallen und Kisten, für alle Länder der Erde bestimmt, zurReise um die halbe Welt sorgfältig verpackt, gewogen, her-auf- und abgewunden, dann zu dem untern Thore hinge-rollt werden; wer mag zählen, wie viele Hände das allesin Papierfabriken, Druckereien, Schriftgießereien rc. täg-lich beschäftigt!

Es ist übrigens schwer, in der Kürze einen Begriff da-von zu geben, wie groß bereits der Wirkungskreis diesesenglischen Bibelvereins in und ausser Europa geworden ist.Im brittischen Reiche allein hat derselbe noch an 506Hülfsgesellschaften.