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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
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führten und Proccssionen „ach fremden Welttheilcii, in denWerkstätten und Fabriken arbeiten. *)

Diese Umwandlung, wozu man sich so schwer verstehenwill, wird und kann aber doch nicht ausbleiben. Die Zeitwird kommen, wo die Weissagung Christi, Luc. 4. v. 2k.in Erfüllung gehen wird. Sie lautet: „Glaube mir, es»kommt die Zeit, wo ihr weder auf diesem Berge, noch zu„Jerusalem, den Vater anderen werdet.« V. 23. »Aber„die Zeit kommt, und ist schon da, wo die wahren Anbe-„tcr den Vater im Geiste und in der Wahrheit anbeten„werden; denn der Vater sucht solche, die ihn also anbe-„tcn.« D. 24. „Gott ist ein Geist! und die ihn anbe»„ten, müssen ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten.«

Das Erste also, was zur Beglückung der Welt gesche-hen muß, ist die Abschaffung der vielen Feiertage. Zwarhaben die Protestanten und die galikanische Kirche dengrößten Theil davon schon abgcschafft, allein die Erstere,welche sich billig an den Ausspruch Gottes: „Sechs Tage

») Dann aber dürfte freilich eine solche paradoxe Unvernunft kei-nen Anspruch darauf machen, ein Lehrsatz der Kirche zu bleiben,wie sie der ungenannte Uebersetzer von „R. Dallos, über denJesuiten - Ordre, Düsseldorf, 1820," in der Note, Seite 245der Uebersetzung, gegeben hat. — „Der Pabst" — sagt unserAnonymus — „kann als Mensch in den mannigfaltigen Bezie-hungen seines Privatlebens, als Oberhaupt der Kirche in der„Behandlung ihrer äussern Verhältnisse, und als Fürst in der„Verwaltung seines Staats, gleich jedem andern Menschen, ir-„ren, ja wohl Mißgriffe auf Mißgriffe Haufen. Wenn er aber„bei getheilter Meinung in der Kirche, über irgend einen„Glaubensartikel den Mund eröffnet, dann ist seine Entschei-dung unfehlbar, und selbst dann unfehlbar, wenn er auch„übrigens von jeder Lhorheit gefesselt und s o-,gar ein Sklave der niedrigsten Leidenschaft„wäre." —