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Der Kampf der Finsterniß mit dem Lichte des neunzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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ten Miil>am cd leicht, die halbe christliche Welt unterseine Fahne zu bringen; deshalb stiegen daselbst die Nestorriancr zu den ersten Staatsbedienungen empor. Einer der-selben wurde sogar zum Dalai-Lama in Indien erhoben.

Hai pcsächlich lockte Mnhamed die anderweitigen Reli-gionspartcien dadurch an, daß er die auf den Concilienzu Nicäa, im Jahre 325, zu Ephesus im Jahre 434, undzu Chalzedon im Jahre 454, festgesetzte Dreieinigkeit, wo-bei die Mutter Jesu zur Mutter Gottes erklärt wurde,augriff, und einen einzigen Gott, Christum aber alsPropheten Gottes proklamirte. »Gott,« sagte er,"hat nie Kinder erzeugt! « Hierdurch schmeichelte er beson-ders den Juden und Juden-Christen. Dieser Satz warddie Veranlassung, daß die Welt sich in drei Haupt-Re-ligionen theilte. Die Eine derselben bekennen die An-hänger des Dalai-Lama in China und Tibet; die zweitedie Muhamcdancr in Ästen und Afrika; die dritte aberdie Christen in Europa nebst einigen Resten in Asten undAfrika; welche sich wieder in drei Hauptsekten theilten, als:

die lateinisch - heidnisch-christliche zu Rom;

b) die griechisch-heidnisch-christliche zu Konstantinopel;

und

c) die jüdisch-christliche zu Jerusalem, Abyssinien rc.

Doch machen die Christen nur den geringcrn Theil vonjenen dreien aus.

Es ist übrigens sehr irrig und thöricht, die Protestan-ten, als wären sie Ketzer, von der Katholischen Kirche aus-zuschließcn, denn das Fundament ihres Glaubens ist jaklar auf die/ von Rom genehmigten, drei Säulen derKonzilien «Beschlüsse zu Nicäa, Ephesus und Chalzedon,gestützt, wie daraus erhellt, daß sie so oft den protestanti-schen Bibeln bei eheftet werden, ungeachtet sie von Spa-nien als Norm des Christkatholischen Glaubens