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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
Seite
301
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Uro. 2l.

H. P. Gbrres.

Die Beantwortung Ew. Wohlg. gefälligenSchreibens vom 26. April (S. kiro. 16) d. I.hat sich bey dem Andrange meiner vielen Ge«schäfte bis jetzt verzögert.

Ich setze den weiteren Beschluß darauf bis zumeiner bevorstehenden Anwesenheit in Coblenz aus,und werde alsdann gerne dahin zu wirken suchen,daß Sie in Absicht Ihres Diensteinkommens, so-wohl für die Vergangenheit, als für die Zukunftzufrieden gestellt werden.

Ich erkenne übrigens lebhaft die rühmlichenGesinnungen, welche E. W. wahrend der letztenbedrängnißvollen Zeiten in den Rheingegcnden be-wiesen haben, und freue mich, bald Ihre persön-liche Bekanntschaft zn machen.

Glienike bey Potsdam 16. Zuly rZr?»

Hardenberg.

Nro. 22.

Aus einer Inschrift vom 2 g. September 1817.

Meine Verwunderung, daß ans allen gemach-ten Zusagen nichts geworden ist, kann ich nichtbergen. Wäre Ihnen vom G. St. Stägemannnicht das amtliche Schreiben darüber zngekommen,so hatten Sie Fug und Recht, zu bezweifeln, wasIhnen darüber geschrieben worden. Obgleich esmir leicht ist, das Räthsel zu lösen, so bleibt mirdie Angelegenheit dennoch ein Räthsel. So treibtbey uns die Partheysncht ihr Wesen.

Nro. 23.

H. P. Görres.

E. W. benachrichtige ich ergebenst, daß Siedie Summe von 8000 Francs jährlich, der Ihnenvorläufig ertheilten Zusicherung zufolge, vom 1. May1816 ab, bis zum 1. Januar 1828 zu beziehen

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