^as Schicksal des Verfassers der Schrift: Teutsch-land und die Revolution, hat nach dem natürlichenLauf der Dinge einerseits die öffentliche Aufmerk-samkeit auf die Handelnden, andrerseits die Theil-,nähme der Wohlwollenden auf den Gegenstandihrer Verfolgung gelenkt. Wenn in Mitte derGesellschaft, sey's im Volke, sey's in der Regie-rung, eine Willkühr über die Gesetze Hinfahrt, .! dann fühlt diese sogleich in ihrem innern Lebens-
! gefühle sich versehrt; der Fieberschauer nahender
j Anarchie fährt durch sie hin, und die Meinung> tritt iusiinetartig und heilkräftig der Gewalt gegen-über auf die Seite des Unterdrückten, damit das! gestörte Gleichgewicht wieder um die Mitte seineBeruhigung finde. Der Unterdrückte, besonderswenn er seine Person in Sicherheit geborgen undwenn er einer guten gerechten Sache sich bewußt,darf dann ruhig um diese Sache die erhaltenden
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