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andere Annäherung, als jene, die durch die bloßeDarlegung meiner Ansprüche, noch dazu in ihrerAbhängigkeit von größeren Landesinteressen gegebenwar, untersagen, und so mir jene ruhige, bey-nahe untheilnehmende Haltung geboten seyn, dieich wirklich beobachtete. Daß E. D. die Gründedieses Verhaltens nicht verkannten, muß ich einembesonder» Wohlwollen znschreiben, und mit Dankerkennen. Daß sie aber auch nicht hintenher hin-eingelegt, nachdem die Entscheidung erfolgt, son-dern daß sie wirklich im Verlaufe mich geleitethaben, und daß ich bis zuletzt mich nicht entschlie-ßen konnte, der Negierung die Gelegenheit einersolchen Genugthunng für sich zu entziehen, da-für kann ich E. D. einen urkundlichen Beweis inder Zuschrift vorlegen, worin ich den Antrag, dender K. Württemb. Miuisier H. v. Wangenheiman mich gebracht, die Leitung der Kunstanstaltendes Königreichs zu übernehmen, am 27. Februarbeantwortete. Wenn E. D. einen Blick auf diesBlatt werfen wollen, so werden Sie sich leichtüberzeugen, ob ich Vertrauen verdiene, wenn ichmich hier zur Wiederübernahme des Rhein. Mer-curs, aber nur bis auf eine bestimmte Zeit, etwabis zur Einführung der neuen Constitution, nichtals Forderung, sondern als Leistung, erbiete.Wenn ich auch diesem Geschäfte mich freylich nur
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