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einem gerechten Gerichte scheidet, und freudig diesiegreiche Macht des einfachen Rechtes und der ru-higen Wahrheit in allen menschlichen Angelegenhei-ten anerkennt. Ich hatte nicht geirrt, wenn ich, sosehr oft der äußere Anschein dawider schien, immerfest erwartet, daß der große gute Wille, und der Zn-stinct der Gerechtigkeit, der unzweifelhaft durchHaupt und Glieder der Preußischen Regierunggeht, zuletzt durch die zufälligen Zrrthümer desAugenblicks und die Rückwirkungen der Leiden-schaften hindurch das Wahre und Rechte ergreifenwerde, insofern ich selbst das ruhige Fortschreitenin der Entwicklung der Verhältnisse nur waltenlasse. Da man mich öfters allzu großer Heftig-keit in meiner öffentlichen politischen Wirksamkeitbeschuldigt, so war mir daran gelegen, die Mo-tive dieses Ungestüms durch mein nachfolgendesVerhalten an den Tag zu bringen, und meinenAnklägern zu beweisen, daß nicht unruhige Ge-müthsart, Hochmuth, oder irgend eine Anmaßungmich dazu getrieben, sondern der Eifer für dasHeil eines verloren gegebnen und wieder gewon-nenen Vaterlandes mich fortgerissen. Indem dieseBetrachtungen jedes unbesonnene Abspringen ver-hüteten, mußte das eben so dringende Verlangenden nahe liegenden Verdacht eigennütziger Absich-ten und Bewerbungen von mir abznhalteu, jede