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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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wurf zu seiner Vorstellung an die Minister zuIhren Gunsten vorgelesen, und früher hatte ichschon vernommen, daß er in seinem Wirkungs-kreise Ihr Vertreter sey.

Nro. G.

Schreiben des G. St. Stägemann vomri. April, worin er ofstciell aukündigt, daß derF. Staatskanzler ihn ermächtige anzukündigen,wie er definitiv in der Sache des Betheiligten da-hin entschieden, daß ihm sein voller Gehalt aus-gezahlt werden solle, und ihn dem gemäß auffor-dert, nicht in auswärtige Dienste zu treten, son-dern sich seinem Vaterlande zu erhalten» Findetsich nicht mehr vor; wahrscheinlich aus den ver-siegelten Papieren, unter die es gerathen, in Ber-lin zurückbehalten»

Nr. i6.

Sr. Durchlaucht dem Fürsten Staatskanzler.

E. D. haben, wie mich H. St. Stägemannunterrichtet, in meinen Angelegenheiten eine defi-nitive Entschließung zu fassen geruht, die, indemsie die obschwebende Discussi'on auf die billigsteWeise ausgetragen, und mir Alles gestattet, wasich in vernünftiger Art irgend ansprechen konnte,jenes befriedigte dankbare Gefühl in mir geweckt,mit dem man nach Anhörung der Sentenz ans

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