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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
Seite
281
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wenn man mir auch den Tact nicht zutraute zuunterscheiden, was verschiedne Zeiten forderten;die Ansprüche der fremden Macht aber leicht ab-gelehnt, oder vor die Gerichte verwiesen werdenkonnten, wo sich dann, was Rechtens gewesen,bald ergeben hätte. Ich will an allem diesemvorbeygehend, blos von den unwürdigen, gänzlichunnützen und meinerseits unveranlaßten Veratio-nen reden, die man mich seither hat erfahrenlassen, da Ihre Zuschrift allein auf meine per-sönlichen Verhältnisse geht. Nachdem man mirfrüher ein Amt anvertraut, gegen dessen Führungman, so sehr man sich bemüht, keinen Vorwurfhat artiknliren können, hat mau mir es bey derneuen Organisation, ohne mich auch nur einerAnzeige meiner Abberufung und ihrer Gründe zuwürdigen, was doch Napoleon, wenigstens derForm nach, UN ml er ml esr oppelle a ä'aumeskonetions, nicht versagte, wieder abgenommen.Als ich um diese Gründe mich bescheidenlich er-kundigte, wurde ich von Seiten des vereinigtenFinanzministeriums und des vom Innern angefah-ren, ich sey blos provisorisch, und habe keine An-sprüche auf etwas Definitives gehabt. Ich wandtemich nun an S. M. den König, wie sich geziem-te, die allgemeine Sache voran, die meinige inden Hintergrund stellend, und für diese Genug-