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Art, wie man mich seit mehr als einem Jahrebehandelt hat, in mir erweckt. Ich will hiernicht von der Unterdrückung des Mercnrs reden,von der plötzlichen Zerstörung eines Instituts, das,ein Werk nie wiederkehrender Zeitumstände, ein-mal vernichtet, sich um keinen Preis wiederherstel-len ließ; nicht von der eigenmächtigen Hemmungeiner Thätigkeit, die durch das Vertrauen unddie Mitwirkung der Nation gestärkt, ein Gemein-gut geworden, und dadurch eine Art von Unver-letzlichkeit erworben, die sich auf die furchtbareMacht der öffentlichen Meinung gründete; nochweniger von dem gcwaltthätigen Eingriff in einenwohlerworbenen Besitz, den eine Regierung amwenigsten sich zu Schulden kommen lassen darf,die durch Rechtlichkeit die Rechtsformen gern ent-behrlich machen möchte. Man kann dagegen diesogenannte Staatsraison und die persönliche Ue-berzeugung des Königs anführen, obgleich ichschwer begreife, daß sich kein Mittel hätte aus-si'nden lassen, um einer Maaßregel zu begegnen,die, wie leicht vorauszusehen war, einen nicht zuersetzenden Schaden in der öffentlichen Meinungthat, um so mehr, da die damalige Anwesenheitso vieler verständigen und geehrten Leute ein naheliegendes Mittel bot, die Sache zu vermitteln undin einer Art von Friedenszustande zu befestigen,