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sprießlichcs hervorgehen wird, viel, so wie csNoch thnt.
Berlin am *5. März 1817 .
Scägemann.
Nl'O. 12.
Antwort.
Ich will nicht sänmen, ehe ich mich auf dieErörterung des Gegenstandes Ihrer Zuschrift vomi5. März einlasse. Ihnen zuvörderst die gefälligeTheiluahme , die Sie mir darin beweisen, mit demAusdrucke der Dankbarkeit zu erwiedern. Ich weißgar wohl, daß bey Ihnen viele Menschen, die ichachten und ehren muß, mit wohlwollender Gesin-nung sich um mein Schicksal bekümmern, und dieRücksicht der schuldigen Erkenntlichkeit für so vielöfters bezeugte Theiluahme ist keiner der undring-lichsten unter den verschiedenen Gründen gewesen,die mich bestimmt, daß ich so lange und so lang-müthig ansgehalten. ' Wenn Ihre Theilnahme undmeine Beharrlichkeit doch nicht zum erwünschtenZiele einer aufrichtigen Versöhnung führen, so istdie Schuld wohl keinem von beyden anzurechnen,vielmehr eine höhere Fügung der Umstände darinzu erkennen.
Um nun ohne weitere Vorbereitung sogleichzur Sache selbst überzugehen, so kann ich aufrich-tig Ihnen den Unwillen nicht verbergen, den die
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