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ten Ruf nach einer teutschen Universität und einenandern nach Belgien an die in Lüttich zu errich-tende neue unbedenklich abgelehnt, und frühere Ver-handlungen, die man von Bayern her angeknüpst,als unter den damaligen dortigen Verhältnissenzweydeutig und überdem noch mir unziemlich ab-gebrochen. Diese Anhänglichkeit an meine nähereUmgebung iss inzwischen keine sklavische, die dasübrige Teutschland als unheimathlich betrachtete;ich weiß recht wohl, daß die menschliche Freyheitgegen solche Neigungen auch ihr Recht behauptenmuß, und ich kann wieder daneben eine eben soentschiedene Vorliebe für Schwaben, in dessen Her-zen das Königreich liegt, nicht verbergen. Ein sowackeres Volk wie das dortige, das bisher nocheinzig in Deutschland sich zu einer Verfassung ge-reift praktisch ausgewiesen; ein Fürst, der selberso würdig und verständig vorgeschritten, und derErste in größern Verhältnissen den Mnth gehabt,der Zeit ins Auge zu sehn, und verfassungsmäßigzu regieren, — ein glänzendes Beyspiel, das frühoder spät alle andern nach sich ziehen wird, ohnedaß darum der Ehre des Vorgangs etwas benom-men würde, in einem solchen Lande eine so schöneund freye Wirksamkeit, wie die, wozu Sie die Aus-sicht in Ihrem Schreiben haben andeuten wollen;das wäre wohl geeignet, die stärkste Heimathlich-