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genten und des Volkes und gegen die Anmaßungdes Unverstands und des Uebermuths in Anspruchzu nehmen. Diese verschiedenen Verhältnisse, wel-che Ihrer Wirksamkeit bcy uns offen stehen, bie-ten zugleich eben so viele Mittel dar, Ihre äußernVerhältnisse auf eine Ihnen willkommene Weisezu bestimmen. Wenn Sie daher geneigt sind, ei-nen Ruf hieher anzunehmen, so bitte ich Sie,mir Ihre Bedingungen und Wünsche, in Hinsichtauf äußeres Verhältniß und Ihre öffentliche Wirk-samkeit, sobald immer die Zeit es Ihnen gestat-tet, offen kund zu thun. Zugleich würden Siemich sehr verbinden, wenn Sie mir vorläufig IhreAnsicht in Beziehung auf die Grundzüge einer gu-ten Kunstschule mitzutheilen die Güte haben woll-ten. Jede Vorsorge, die Sie etwa in Hinfichtauf örtliche, oder persönliche Verhältnisse zu ma-chen für gut fänden, werde ich mit Vergnügenbeantworten, so wie ich mir überhaupt zur Pflichtmachen werde, Ihre Ansichten und Wünsche, soviel an mir ist, mit Eifer zu unterstützen^Stuttgart den 24. Febr. 1817.
(SiF.) Wangenheim.
Nro. 8.
Den 7. März 1817.
Herrn von Wangcnhcim!
E. E. fragen mich in Ihrer Zuschrift vom