rückzukehren. Auch fehlt es in jedem Kunstfachenicht an Männern untergeordneten Ranges für denersten Unterricht und der Erweiterung und Ver-vollkommnung der hiesigen Kunstsammlungen dür-fen wir mit Gewißheit entgegensehen. An diesenäußern Hülfsmitteln genügt es aber nicht, son-dern es bedarf die Kunstschule, um etwas Frucht-bares für die Kunst und das Leben zu leisten, ei-ner geistvoll begründeten Einrichtung und Leitung.Eine Vorschule, in Hinsicht auf allgemeine Men-schenbildung und Berufsbildung muß nach meinerEinsicht die Grundlage der eigentlichen höhern Kunst-schule werden, und die unmittelbare Leitung desGanzen darf nicht einem ausübenden Künstler,gegen den sich immer Neid und Kabale vereini-gen, sondern einem ausgezeichneten Gelehrten undKunstkenner anvertraut werden. Der König hat auchvorlausig ausgesprochen, baß die Kunstschule sichin eine höhere Bildungs-Anstalt für Bildhauern),Mahlercy, Baukunst und Kupfcrstecherkunst, undin eine Nnterrichts-Anstalt für Handwerker rc. Hei-len soll. Eben so ist die Anstellung eines bestän-digen Sekretärs für die Anstalt beschlossen. Ichhabe dem Könige gesagt, daß für diese Stelle einMann von höherer Bedeutsamkeit und Gelehrsam-keit erfordert werde, da er, unter einem Ehren«Präsidenten und in collegialischen Verhältnissen
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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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