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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
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Die Annahme des Einen wie des Andernwurde stillschweigend abgewiesen.

Nl'O. 7.

H. P. GbrreS.

Euer Wohlgebohrcn haben durch Ihre Schrif-ten beurkundet, wie groß Ihre Teilnahme fürdas Land sey, dem ich seit geraumer Zeit durchLiebe und Dienstpflicht angehöre, und das durchseine innern politischen Verhältnisse seit einigenJahren die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich ge-zogen hat. und sie demnächst, weil die Verhand-lungen über eine Verfassung ihrer Entwickelungsich nähern, noch in höherm Grade ansprechenwird. Zn unserm neuen Könige und seiner Ge-mahlin verehren wir ein Fürstcnpaar, das mit ei-nem wahrhaft wohlwollenden Charakter, Liebe fürWissenschaft und Kunst und ein reges Interessefür alles Schöne und Wahre verbindet. Ein Aus-fluß dieser Gesinnungen ist der Beschluß des Kö-nigs, eine Kunstschule hier in Stuttgart zu er-richten. Wir besitzen bereits in Danecker einenausgezeichneten Bildhauer, in Müller einen derberühmtesten Kupferstecher, in Klinsky und Wäch-ter vortreffliche Architekten und Mahler, und dergeistvolle deutsche Künstler, Mahler Hartmann inDresden, ein geborner Würtembergcr, wird unsden Wunsch nicht versagen, in sein Vaterlandzu-