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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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tisirten u- a. m., war nun noch ein Geachteterhinzugokommen, gegen den die Eensur allerwärtsjeder Inveetive freyen Lauf gestattete, und der,weil» er das Seiboleth der Parthcy nicht mit ih-rem Accente aus sprechen wollte, der Zornsüchtigenohne Frage des Todes schuldig schien. Darumwar cs erbaulich, wie die Blatter zum Theil überdas Buch, das sie hinten nicht auzeigen durften,vorne in liberaler Mundart schalten, und es lagwahrscheinlich an diesem eignen, nur in etwas ver-rückten Verhältnis', daß der Verfasser desselben,zu seiner größten Beschämung, ja Vernichtung,und doch ihm sehr schmeichelhaft zum Theil mit Al-lem, was. groß ist auf Erden, geschimpft werdenmußte. Diese staatsklugen Liberalen hatten schonbeym vorigen Buche bedauert, daß die Regierun-gen cs ihnen nicht zum Zerreißen übergeben; dies-mal hatten sie sich darum bey Zeiten ausgemacht,es niederzuschreien, ehe jene sich noch umgedreht,und in ihrer bedachtlichen Langsamkeit zur Stelleseyu konnten. Es mochte überflüssig scheinen, beyso viel zuthunlichen, emsigen Händen sich nochselber zu bemühen, und undankbar, so viel Behülf-lichreit durch ein unvorsichtiges Eingreifen zu com-promittiren; inzwischen erfolgte doch zum Leidwe-sen der Betheiligten das Verbot des Buches inden Kbuigl. Preußischen Staaten. Nach aller