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In Sachen der Rheinprovinzen, und in eigener Angelegenheit
Entstehung
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man ihm nicht zumuthe, die gediegenen Resultateeines viel bewegten, in fortdauerndem Nachdenkenund keinen Augenblick in Unthätigkeit hingebrach-len Lebens, gegen den buntgefärbteu Schaum^ indem der Augenblick sich bläht, einzntauschen. Daer immer ohne Rückhalt und Menschenfurcht undohne Interesse die Wahrheit, wie er sie erkannt,ausgesprochen, ohne je mit schlechten Leidenschaftenzu kuppeln oder sich gemein zu machen; so sindseine Werke zu aller Zeit wie ein zweyschneidigesSchwerdt unter die streitenden Interessen hingefah-ren, an dem entgegengesetzte Uebertreibungen sichblutig wund gerieben, ohne daß sie seinen gutenStahl je angefressen oder schartig gemacht; undso zagte er keinen Augenblick, ihnen auch jetzt denblanken Spiegel hinzuhalten.

So war es ganz in der Ordnung, daß andem Werke, so wie es erschienen war, jene klap-perdürre, an Thun und Denken bettelarme, nurin Phrasen reiche, aber kindisch selbstvergnügte Spe-cks des Liberalisms durch vorlaute, anmaßliche,absprechende Seichtigkeit sich prostituirte, ihreßache Nüchternheit blos gab, und unvorsichtig denHinterhalt zum Theil ausplauderte. Zu den ste-henden Artikeln, an denen eine harmlose Bravourohne gefährliche Folgen sich bisher auslassen konn-te: Papst, Clerus, Fürst Hohenlohe, die Media-